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Zähneputzen der Erwachsenen und das häusliche Umfeld: soziodemographische Faktoren, Familienbeziehungen, Mahlzeitzeitroutinen und Desorganisation
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Ziel
Frühere Studien haben gezeigt, dass soziodemographische Faktoren mit dem Zähneputzen der Erwachsenen assoziiert sind. Es gibt einige Untersuchungen des elterlichen Modells auf das orale Gesundheitsverhalten und die Assoziation zwischem elterlicher Unterstützung und oraler Gesundheit, es gibt keine Untersuchungen über das Wohnumfeld und dessen Effekt auf das orale Gesundheitsverhalten. Diese Studie untersucht Variablen, in Bezug auf die Familie, inklusive Mahlzeitzeitroutinen und Familienbeziehungen um die besten Einflussvariablen für das Zähneputzen bei Erwachsenen zu bestimmen.Methoden
Daten der 2006 Health Behaviour in School-Aged Children Survey wurden modelliert unter Verwendung logischer Univariate und multivariabler Modelle mit der Ergbnissvariablen zweimal am Tag Zähneputzen.Ergebnisse
Hohe familiäre Sozioökonomie und Wohlstand waren signifikant mit grösserer Wahrscheinlichkeit des Zähneputzens zweimal oder mehr am Tag assoziiert. Die Familienstruktur war ebenso signifikant mit dem Zähneputzen der Mädchen assoziiert. Unter dem multivariablen Modell war jedoch Frühstück essen bester Einflussfaktor für zweimal am Tag Zähneputzen unter Jungen und Mädchen. Der nächst beste Einflussfaktor für das Zähneputzen von Jungen war das Essen von Familienmahlzeiten und beim Zähneputzen der Mädchen, nie hungrig ins Bett gehen, gefolgt beim Familienwohlstand für Jungen und Mädchen. Unter dem multivariablen Modell war die Familienstruktur nicht mehr signifikant mit dem Zähneputzen der Mädchen assoziiert.Schluss
Die Studie zeigt, dass das familiäre und häusliche Umfeld eine zentrale Rolle bei der Förderung der Zahngesundheit spielt, durch Mahlzeitzeitroutinen, in Verbindung mit partnerschafentlichem Erziehungsstil und Entwicklung offener und positiver Familienbeziehungen. Nicht nur dies ist stark mit zweimal am Tag Zähneputzen assoziiert, anders als soziodemographische Faktoren, kann dies relativ einfach übernommen werden.Community Dentistry and Oral Epidemiology, Published Online: 21 Oct 2009, Early View
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